MySpace vertickt DRM-freie Musik

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MySpace, der wohl bekannteste Vertreter unter den sozialen Netzwerken, startet ab sofort seinen eigenen Musikdienst im Internet. Man hofft die Marktanteile des bereits bestehenden Musikmarktes umkrempeln zu können. Bis auf Weiteres bleibt dieses Angebot den US-amerikanischen Bürgern vorbehalten, der Service soll aber bereits vor Weihnachten in Großbritannien verfügbar sein. Das Projekt ist aber schon deswegen erfolgsversprechend, weil man beim Vertrieb in Kooperation mit Amazon auf DRM-freie Musik gesetzt hat.

na endlich eine gescheite alternative von einem der bigplayer in dem geschäft. ich finde den drm kram mer als überflüssig. allein aus dem gedanken der datenvorhaltung herraus könnte ich mir nicht vorstellen selbst etwas vergleichbares zu verkaufen. man stelle sich einmal vor ich würde eine virtuelle ware verkaufen und mit einer funktion versehen das sie nur auf lizensierten geräten nutzbar ist. allein dieser aufwand müßte mein produkt im preis nach oben treiben das ich nicht mehr konkurrenzfähig wäre.

und ohne drm? kunde kuft ware, ware wird ausgeliefert. geschäft beendet.
wenn der kunde die ware verliert, pech gehabt. kann er ja nochmal neu kaufen denn ich bin nicht schuld daran :-)
üblicherweise kann man in einem shop für virtuelle waren die daten endweder mehrmals runterladen oder so oft man will über einen bestimmten zeitraum. letztendlich liegt die verantwortung aer wieder beim kunden und nicht bei einem entfernten rechteinhaber…

[via]

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