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[Zwischenstand] HTC Hero – Android und mehr

Thursday, March 18th, 2010

Hier ein Update von w8st8 zu seinem artikel: HTC Hero – Android und mehr

Es ist immer noch DAS Handy. Die Anfangseuphorie hat sich etwas gelegt und der Alltag tritt ein. Jetzt zeigt sich, dass das Handy mit mobilem Internet echte Vorzüge hat und mein Datentarif (8€/Monat) zwar anfänglich teurer erscheint, im Detail aber derzeit Kosten spart.

Das Kostenbeispiel: Ich SMSe viel, evtl sogar zu viel, und das bequeme Tippen mit einer QWERTZ-Tastatur schränkt das nicht unbedingt ein. :-) Aaaaber, dank Datenflat SMSe ich jetzt nur noch einen Bruchteil von vorher, sondern erledige richtig viel per Messenger (Nimbuzz um genau zu sein). Soll heissen, es wird im ICQ, Skype, MSN,… geguggt ob die Person online ist und DANN per Messenger die Frage gestellt. Kostet mich keinen Cent zusätzlich, was die Sache für mich zu einem echten Vorteil gewandelt hat.

Mobiles Internet:
Es ist einfach toll, “ma eben” unterwegs einen Preis zu recherchieren. Ich habe einem Kollegen dabei geholfen, ein Notebook zu kaufen. Also haben wir uns Samstags aufgemacht um alle möglichen Elektro-Doof-Geil-Märkte in der Nähe abzuklappern, da er es sofort mitnehmen wollte. Du stehst vorm Notebook und schaust es dir an, es gefällt dir, du scannst den Barcode und das Programm “Shopper” sucht alle möglichen Preisvergleichsseiten nach eben diesem Notebook ab und zeigt dir die günstigsten Preise. Im Endeffekt haben wir uns dann für ein Modell entschieden, das im Internet nur rund 12€ günstiger gewesen wäre, dafür hatte er es aber schon am selben Tag in der Hand. Ich denke, diese Funktion wird mir noch öfter helfen.

Als letztes Beispiel bringe ich jetzt noch Social-Network-Kram. Du siehst was Lustiges, machst n Foto, und ab damit ins Netz. Abends haste dann schon deine ersten Kommentare dazu. Ja, ich gebe zu, DAS ist jetzt kein “Must-Have”, für mich als Nerd dennoch genial und lustig. :-)

Hacken:
Natürlich (;D) habe ich das Handy jetzt auch gerootet und mir das MoDaCo-ROM aufgespielt. Jetzt bin ich SU auf dem Handy und… naja… kann z.B. Kontakte per Bluetooth versenden u empfangen (und alle so “Yeah!”), weitere Vorteile habe ich bis jetzt keine gefunden. Alles andere kann das Handy von Haus aus, und der Bluetooth-Fehler wird in der neuen Version von Google selbst ausgebügelt (kommt Ende März). Ich gehe davon aus, dass ich mit dem Update den Root wieder entferne… ich brauch’s einfach nicht da ich keinen Mehrwert sehe. Linux-Spezis werden aber sicherlich ihre helle Freude am SSH haben. :-)

Zwischenfazit:
Wie leicht zu erkennen ist die Anfangseuphorie und Neugier etwas gestillt, das Handy macht aber weiterhin Spaß. Alles in Allem ein geniales kleines Teil mit wirklichem Mehrwert für mich.

Danke Google :-)

HTC Hero – Android und mehr getestet

Saturday, March 6th, 2010

Aufmerksame Leser haben sicher mitbekommen, das ich seit kurzem glücklicher Besitzer eines HTC Hero-Handys bin. Die Entscheidung dazu fiel mir echt nicht leicht, denn Handys können heutzutage so viel, das einem ganz schlecht wird bei den Vergleichen. Dazu kommt dann noch das kritische Misstrauen meinerseits, ob Testberichte evtl nur soweit verissen werden, als das der Hersteller nicht genug Penunzen rübergeschoben hat, um den Test zu “frisieren”.

Zur Auswahl standen bei mir:

das iPhone – Schlicht und ergreifend… zu teuer. Ich kenne Apple und freue mich auch für jeden, der Apple mag, also nicht falsch verstehen. Aber wenns um MEIN Geld geht, werde ich kritisch. Zwangstarife tun da ihr Übriges. Gestorben.

Windows Mobile-Handys: Angefasst, bedient… und erschreckt. Was Trägeres als solche Handys hab ich echt noch nie erlebt. Finger weg.

Symbian: Im Grunde gute Erfahrungen mit gemacht (bin bis jetzt Nokia-Jünger gewesen). Nur jetzt sollte es mal was Anderes, Moderneres sein.

Android: Oh Gott, die Google-Krake greift um sich und schleicht sich in das mobile Geschehen ein. Was mir daran gefiel war die Linux-Programmierung. Es musste also schlank und schnell sein, wie Linux eben is.

Nach langem hin und her hab ich mich dann dazu bereit erklärt, ein HTC Hero zu testen… 2 Wochen Zeit hat man bei einer Vertragsverlängerung dazu. Der Preis (49€) war mir auch angenehm, also her mit dem Ding.
1. Unboxing
Der kleine, schmale Karton kam vor 6 Tagen bei mir an und wurde sofort aufgerupft. Heraus kam ein sich toll anfühlendes Handy. Display-Oberfläche glatt, und ohne Schutzfolie trotzdem Fingerabdruck-Resistent, und auf der Rückseite leicht gummiert, liegt supersicher in der Hand. Eingebaut war bereits eine 2GB SD-Karte, die aber postwendend gegen meine 4GB ausgetauscht wurde. Akku, Netzteil,… erwähn ich jetzt nicht extra.

hier für euch das unboxing video von wortsprung:

2. Einschalten und erste Bedienung
Steckernetzteil dran und die Einschalttaste gedrückt. Das Hochfahren dauert eine gewisse Zeit (habs jetzt nicht gemessen), und als erstes werden alle möglichen Google- bzw. Social-Network-Einstellungen abgefragt (Facebook, Twitter). Krux, nach dem Mitteilen der Daten möchte sich das Handy sofort mit dem Internet verbinden, um die Daten abzugleichen… ohne iwie nach WLAN zu fragen sondern per EDGE zur Aussenwelt. Will ich nicht, also direkt abgebrochen… was ohne groß Gezeter toleriert wurde. Ich dürfte das später auch noch machen.

3. Anfängliches Einrichten
Das Hauptmenü is eine HTC-Eigene Oberfläche namens “Sense”, die absolut ruckelfrei und sehr spontan reagiert. Das Display selber ist dabei sehr hell und farbenfroh, sehr gut. Von irgendwelchen Linux-Frickeleien keine Spur, aber sowas habe ich auch nicht erwartet. Also erstmal die Oberfläche abgescannt… Kontakte, Kalender, GoogleMaps und noch so Einiges an Media- und Social-Network-Kram ist direkt vorinstalliert… ob’s nötig ist sei mal dahin gestellt. Aber es nervte nicht mit T-Mobile-Gedöns, Pluspunkt. War alles mehr so ein “Aha, das is da auch drauf, interessant”.

Dann WLAN eingerichtet und n bisschen mit Facebook gespielt. Das Handy saugt sich alle möglichen Kontakte aus meinem Facebook und kann auch auf Bilder, Nachrichten etc. zugreifen. Interessant für mich als Facebook-Nutzer.

Weiter gehts, meine Kontakte aus dem Outlook müssen drauf. Die Software war alles auf der kleinen SD-Karte dabei, installiert, Telefon per USB angeschlossen, dem Telefon erlaubt zu syncen (wird automatisch abgefragt) und… alles drauf. Unkompliziert und komplett. Selbst Notiz-Felder zu den Kontakten werden synchronisiert… und da steht bei mir ne Menge drin. Wieder ein Pluspunkt.

Das Display ist Multitouch-Fähig. Gesten etc, wie man sie von iPhone kennt, funktionieren einwandfrei und das zieht sich durch’s ganze OS. Egal ob Fotoalbum oder Browser. Und der Lagesensor dreht dir das Bild zwar nur nach links, aber im Kreis drehen wollte ich das Handy eher selten.

Getippt wird per Display-Keyboard. Kann QWERTZ anzeigen, reagiert prompt und hat eine sehr gute Fehlerkorrektur. Nur bei Spezialbegriffen wie “iwie” oder Namen hat es anfangs Probleme, aber es speichert einmal neu eingegebene Begriffe direkt ab.

4. Der Android Market
Für mich DAS Highlight der Kiste. Im Grunde sicher ein Simples, sowas anzubieten, aber ich wurde schlicht erschlagen von der Fülle an Software für dieses Handy. Da gibt es Youtube-Downloader, Filemanager (ja, es war kein Filemanager auf dem Handy installiert oO), Brüste-Wobbler, KFZ-Kosten, Fahrtenbuch, Navi, Nährwerte anhand von Strichcode-Fotos… also irgendwie habe ich bei jeder Frage, die sich mir stellte, ein App gefunden. Mit kurzer Beschreibung dabei und Bewertungen anderer User. Wie schon gesagt, schlichtweg überwältigt durch die ganzen Möglichkeiten, die das Handy bietet.

Als Navi ist “Copilot” im Market  erhältlich. Einfach in der Bedienung, eingebauter Blitzerwarner oder Imbissbuden-Sucher. Also perfekt für meinen Gebrauch. Wieder ein Pluspunkt für’s Handy.

Auch Spiele kamen nicht zu kurz, oder Spielereien. Hier sei nur mal Jaydar genannt, das sich anhand einer Onlinedatenbank zu allen möglichen Themen (Einkaufen, Pizzabude, Tankstelle,…) GPS-Daten aufs Handy saugt und du dich dann mithilfe der Kamera auf der Stelle rumdrehst und im Kamerabild den Ort der nächsten Ergebnisse angezeigt kriegst. Sieht so cool aus.

Letztendlich isses gerade so, das ich denke “Hm, ob’s wohl xyz gibt?”, du guggst im Market nach xyz und saugst es. Oder du gehst mit dem PC auf Internet-Seiten wie androidpit.de (wo Apps getestet werden), du siehst eine interessante App, im Test ist ein Barcode eingefügt, du scannst den Barcode mit der Handycam und schwupps, isses installiert.

Natürlich werde ich das Handy noch weiter beobachten, aber bislang isses einfach “tha shit!”.  Jetzt bin ich echt am überlegen, mir wenigstens nen kleinen 300MB-Datentarif dazu zu schalten. Denn das Handy hat’s echt drauf, dich damit zu fangen. Kann natürlich Anfangseuphorie sein, mal sehen. Denn du kannst das “mobile Internet” zwar ausschalten und es macht den ganzen Kram dann über WLAN, aber so richtig “true” isses ja nur im “Wildlife” unterwegs.

Und sollte ich dann das Handy behalten, werde ich mich auch mal mit dem sogenannten “Rooten” von dem Ding beschäftigen. Dann können Custom-ROMs etc geflasht werden und somit z.B. Android 2.1 statt 1.6 (was installiert ist).

[dies ist ein gastartikel von W8ST8]

Dell Latitude X1 mit Ubuntu 10.04 review

Friday, February 19th, 2010

sied ein paar jahren stehe ich nagelneuer hardware sehr skeptisch gegenüber. vor allem workstations braucht man sich heute nicht mehr nagelneu kaufen. zb reine office rechner bekommt man nachgeschmissen. sehr interessant finde ich es daher auch, das gebrauchte subnotebooks für einen bruchteil des neupreises über die theke gehen. ich hatte von einem freund ein samsung q30 angeboten bekommen. dies ist baugleich mit dem dell latitude X1. das samsung kann man noch neu für um 2000 EUR kaufen. angesichts der supergünstigen netbooks ein witz. ich parke solche spannenden geräte gern einfach mal in meinen ebay sniper und stelle einen unverschämt niedrigen preis ein. tja was soll ich sagen. vor ein paar tagen ging mir besagtes X1 ins netz:

heute habe ich das dell latitude x1 als gebrauchtgerät bekommen. ursprünglich war windowsXP installiert. der vorbesitzer hatte ubuntu (9.10) drauf, allerdings stark “verstellt”. bei gebrauchtgeräte neige ich sowieso dazu das betriebssystem komplett neu zu installieren. da in zwei monaten ubuntu 10.04 veröffentlicht wird, habe ich mich für die vorabversion entschieden.
hier meine bisherigen eindrücke:

zunächsteinmal habe ich mit dem “usb startmedienersteller” von ubuntu 9.10 das iso auf einen usb stick geparkt. dies funktionierte in der vergangenheit nicht immer reibungslos. mal wollte das programm nicht auf dem stick schreiben weil das medium angeblich noch “busy” war. mal wurde alles drauf kopiert, aber der stick startete einfach nicht. diesmal verlief alles reibungslos. stick formatiert – iso drauf kopiert. eingesteckt und ab dafür.

das X1 bootet den stick erstaunlich schnell. fast schon zu schnell
die installationsroutine verläuft zügig und ohne verständnissprobleme.
das eigentliche daten auf platte kopieren funktionierte unproblematisch.
bei dem installieren ist mir aufgefallen das man jetzt gefragt wird ob der user automatisch nach dem booten eingeloggt werden soll oder nicht. ausserdem wird jetzt das tastaturlayout voreingestellt und in meinem fall 100% getroffen. man spart sich also nochmal ein paar klicks.

nach abschluss der kopiererei dann eine fehlermeldung “migrationsmanager crashed” was willst du tun?
die bedeutungsschwangeren antwortmöglichkeiten:
weiter – nochmal – beenden

natürlich klicke ich hier wild alles in panik an:
nochmal – landet in der gleichen meldung
beenden – kommt nicht in frage
weiter – die installation wird beendet…wtf?
ok, alles sieht super aus.
nach dem ersten start, packe ich ein paar PPAs zu den softwarequelle und installiere ein paar standartprogramme nach meinem geschmack. die installation von programmen geht auch wieder sehr zügig. ich würde das lesen/schreiben in etwa mit meinem acer travelmate notebook vergleichen. die dürften beide in etwa gleich alt sein.

hier ein paar technische details des dell latitude X1:
1100MhZ CULV cpu – 1,2Gb ram – 30Gb hdd
12″ mattes display (1280×768 = 16/10)

ubuntu hat alles was mir aufgefallen ist korrekt installiert:
display, mauspad, audio, wlan, bluetooth…

kleiner alltagstest:
bootvorgang bis zum desktop (aus dem ausgeschalteten zustand): 46 sekunden
den wert finde ich super. allerdings sehe ich beim hochfahren noch einen fehler. anscheinend wird noch irgendwo einmal ein timeout voll ausgereizt. das muß ich mir später noch einmal ansehen.

flash player (10.1) installiert… schade schade. getestet auf youtube in der standartauflösung bemerkt man bei schnellen “szenen” ein haken. kommt dann noch die in das video integrierte werbung dazu, gerät das bild vollends ins stocken. an eine höhere auflösung (480/720) ist gar nicht zu denken. das subnotebook ist in sachen online videos mit flash absolut ungeeignet.
ob html5 daran was ändert bleibt abzuwarten.

als nächstes teste ich noch die akkulaufzeiten vom gerät.
mit dabei waren drei akkus:
2x 2200mAh
1x 4800mAh
allerdings nur einer der beiden 2200er sind angeblich “neu”.

im vergleich zu meinem acer travelmate 6292 schafft dieses gerät keine online flash videos. dafür ist es bauartbedingt lautlos. nur wenn es wirklich still ist kann man die leise festplatte “hören”. bei lese und schreibvorgängen natürlich das leise rattern.

wenn man bedenkt das ich das teilchen für um die 100 euro geschossen habe – ein traum.

…2 tage später

nachdem ich jetzt zwei tage damit gespielt habe, bin ich mir sicher das das gerät mein acer ablösen wird.
natürlich habe ich noch ein paar ungereimtheiten gefunden.
zb geht das gerät nicht gescheit in den bereitschaftsmodus (standby) wenn man den deckel schließt.
klickt man den modus bewußt an, funktioniert es. das soll mal jemand vestehen.

aus dem ruhezustand wacht es nicht mehr auf. die üblichen macken. mit den standby modi.
das aufwachen dauert ausserdem relativ lange. das acer war nach wenigen sekunden sofort wieder da.
das X1 braucht gut und gerne 20 sekunden um überhaupt ein bild zu zeigen plus wlan wiederaufnahme.

dafür ist es viel leichter, schlanker und um ein vielfaches billiger. also wenn das teil mal in der mitte durchbricht ist das echt kein beinbruch mehr.
das acer hat mich mal irgendwas zwischen 1700 und 1800 euro gekostet. dementsprechend bin ich damit umgegangen – vorsichtig.

display: das matte display vom X1 ist besser als das vom acer. bei fast voller helligkeit hat es einen höheren kontrast und sattere farben.

online videos laufen auf manchen portalen flüssig und auf anderen wie youtube ruckellig.
liegt sicher an der 1,1ghz single core cpu.

akku&laufzeit:
der alte kleine akku schafft wie in der auktion angegeben seine 30-45min
der alte große akku knapp 1,5h und der neue kleine knapp 1,5h
ein neuer großer akku würde 50 EUR kosten. wenn ich das gerät länger behalte, werde ich mir einen kaufen. lt tests auf diversen blogs läuft das notebook damit ca 3,5h – auh kein topwert für heutige verhältnisse, aber schon ausreichend.

wegen all dieser gründe wird es ein “unterwegs & dabei begleiter”

wie kann man eigentlich nachts bloggen? [gadget]

Monday, January 18th, 2010

Asus EEE PC Subnotebook & UMPC Alternativen

Monday, May 5th, 2008

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eigentlich wollte ich keine artikel über subnotebooks schreiben. vor allem nicht bei so einem hype artikel wie dem EEE pc von asus. was ist das tolle an dem gerät? es ist klein und unhandlich, hat eine miese auflösung und zu guter letzt eine kurze akku laufzeit.
aus meiner sicht ist diese geräteklasse also erstmal als nicht lebensfähig eingestuft worden.
naja, fast. denn für 300 EUR ist das dann doch ein lustiges spielzeug. ausserdem ist das teil extrem leise und fährt super schnell hoch.

in diesem artikel versuche ich die ernst zu nehmende konkurrenz zum asus EEE 4G auf zu zählen. in den nächsten monaten kann man sich auf eine menge alternativen zum asus gerät freuen. aber hexen kann kein hersteller. ich denke das die meisten geräte im grunde nur ein anderes label haben und fast identische ausstattung. man wird ausserdem zwischen linux und windows wählen können. ob man auf so einem ultra mobilen computer überhaupt windows benötigt waage ich allerdings zu bezweifeln. was macht man mit einem so kleinen gerät? man hat es unterwegs dabei um mobil ins internet zu kommen. braucht man dann die möglichkeit jedes x-belibige windows programm zu installieren? ich denke nicht. solange es auf linux basis jeden erwünschten messenger mit bringt, emails per client empfangen kann und natürlich die gängigen browser zur verfügung stellt ist für 99% der user eine grundsolide basis geschaffen.

hier gibts die aktuelle liste der geräte bis 400 EUR: Read the rest of this entry »