linux


als promotion für den video lehrgang “einstieg in ubuntu linux - das video training” kann man bei galileo-press.de jetzt 4 stunden online video material einsehen.

ich hab reingeschaut und es ist sehr einsteiger/umsteigerfreundlich gemacht. jeder interessierte user bekommt hier einen einblick in das ubuntu betriebssystem. lehnt euch zurück und genießt die show. an manchen stellen fand ich das material ein wenig langatmig, aber man soll ja nicht von sich auf andere schließen. hier ist der link dazu:

4 Stunden Video-Training zu Ubuntu “Hardy Heron” online

na? bei der überschrift werdet ihr alle hellhörig was?
dabei ist das ein ganz alter hut. wenn man die passende w-lan karte hat alles kein thema. kürzlich ist die version 3 der security suite backtrack veröffentlicht worden. das ist ein live system das man als livecd brennen, als USB stick version oder sogar als vmware image runterladen kann. enthalten sind jede menge tools zum testen der systemsicherheit. dazu gehört natürlich ach die möglichkeit in wep verschlüsselte wireless netzwerke eindringen zu können. mit dem neuen tool wessid-ng wird dem user dann viel lästige kleinarbeit die man sonst mit aircrack “manuell” machen mußte abgenommen. schaut euch den teaser an.

leider funktionierte der download von remote-exploit.org gerade nicht, aber zum glück findet sich das iso schon bei thepiratebay.com (das ist die usb version). ist das internet nicht toll? erst gestern habe ich eine doku über torrent gesehen. jetzt soll noch mal einer sagen bei den piraten gibts nur illegale files 8-)

aber zurück zum thema. wenn ihr backtrack testen wollt, dann schaut zunächst einmal nach ob eure hardware unterstützt wird. viele onboard w-lan karten/chips lassen sich nicht dazu bringen die gewünschten daten ab zu greifen (monitor mode). das backtrack ein linux system ist habe ich noch vergessen. aber das interessiert uns ja nur am rande. wichtig ist nur das was es kann.

ich werde backtrack 3 testen und den artikel weiter schreiben

ich bin seid etwa einem monat auf linux. ubuntu 8.04 um genau zu sein. keine besonders lange zeit, vor allem nicht um jetzt lauthals davon zu schwärmen. allerdings arbeite ich schon seid ein paar jahren auf servern die unter debian laufen. ein vorteil der sich immer mehr bemerkbar macht. die konsole ist mein freund :-)
ich hatte bereits mehrfach über meinen umstieg geschrieben (linux), wie toll ich hier alles finde und was mir das system alles abgenommen hat. daran hat sich nichts geändert. ganz im gegenteil, ich denke es würde viel mehr menschen einen computer mit linux benutzen wenn man sie dazu zwingen würde ;-)

in diesem artikel möchte ich versuchen den “noch windows” nutzern einen kleinen einblick in diese welt zu geben. auch wenn ich mich als linux desktop anfänger sehe, habe ich einen ausblick genießen können der mir wirklich gefällt.
unter windows habe ich seid ein paar jahren eigentlich immer das beklemmende gefühl gehabt, das jeden tag ein neuer mega wurm kommt und mich meines computers bemächtigt. auch wenn mein system immer recht gut gesichert war, mit fest abgesicherter firewall, einem virenkiller der in allen möglichen test gut abgeschlossen hat, ich niemals dateianhänge geöffnet habe die man mir per mail gesandt hat, hatte ich immer dieses dunkelgrüne gefühl im hinterkopf. aber hier geht es jetzt nicht um windows. wenn man anfängt sich mit linux auseinander zu setzten ließt man immer wieder “linux ist offen, du kannst alles einsehen und ändern”.
aber was ist damit gemeint?
der normalsterbliche hat wohl kaum die fähigkeiten dazu. braucht er auch nicht, denn es gibt genügend leute die das können und machen. das kann man sich so vorstellen wie eine horde kiddies die mit lego basteln. der eine schraubt an seiner konstruktion rum und zeigt es den anderen. die bauen das nach und verbessern eine kleinigkeit oder bemängeln fehler. und genau so ist es in der elektronischen welt eben auch.

als erstes möchte ich euch den artikel linux ist nicht windows ans herz legen. für jeden interessierten der mit dem gedanken spielt zu wechseln, sicher eine der besten quellen überhaupt. es geht um vergleiche, um verschiedene perspektiven und nicht zuletzt um eine aussage: linux kann gut sein, aber es muß nicht gut für dich sein. als gamer ist man zum beispiel sicher nicht perfekt aufgehoben. obwohl es mittlerweile eine ständig wachsende zahl an spielen gibt, kommt man dabei um windows einfach nicht herum.
eine kleine aufstellung was welches betriebssystem besser kann gibt es in dem artikel von windows zu linux. ein sehr kurzer zwar, aber ich finde ihn sehr treffend.

nun, was habe ich erlebt?
wie man an meinen vorhergegangenen beiträgen lesen kann, hat die reine installation einfach nur perfekt geklappt. es wurde eigentlich alles an hardware erkannt und ich konnte sofort loslegen. aber früher oder später trifft man ja doch auf gewisse grenzen. gut das es dann ein paar sehr hilfreiche webseiten gibt. zum beispiel das forum http://forum.ubuntuusers.de/
das wiki ist in einem klasse zustand und selbst ich merke das dort gearbeitet wird. aber damit nicht genug, in einem irc chat geben diverse member fast rund um die uhr hilfestellung. auf dem server irc.freenode.net im channel #ubuntu-de bekommt man diese hilfe.
also nochmal in einfachen worten: kostenlose, kompetente hilfe von fremden die dafür nichts bekommen.

ok, es ist nicht einfach zu linux zu wechseln. das liegt aber nicht am system, sondern viel mehr an uns selbst. nachdem ich jetzt ein paar wochen ausschließlich mit ubuntu gearbeitet habe finde ich windows schon ganz schön kompliziert. ich hätte nicht gedacht das ich es so schnell “verlernen” würde. also gebt euch einen ruck und probiert es aus.
mein system ist jetzt vor viren, seuchen und bundestrojanern sicher. jedesmal wenn sich eine neue aufgabe ankündigt finde ich eine kostenlose hochprofessionelle software und hilfe von menschen die ich nicht kenne. am besten gefällt mir dabei dieses gefühl wenn man es geschaft hat. freude, könnte man es nennen. oder auch bestätigung “ich habe feuer gemacht”.

mit meinem computer scanne ich dokumente ein, ich maile, surfe, höre musik, schaue filme, lade daten hin und her, kann mich mit jedem server oder jeder quelle verbinden, habe höhere transferraten bei mir im netzwerk als unter windows mit der gleicehn hardware, ich drucke, skype, messenge, rippe webradio-dvd-cd-streams, bearbeite webseiten mit dreamweaver, habe ein virtuellen windows rechner, bin mir sicher das niemand meine freigaben öffnen kann, kann von aussen auf meine freigaben zugreifen, clicke jeden tag 25% weniger auf meine maus, habe einen 3D desktop der einem die sprache verschlägt, ich bearbeite vektorgrafiken, retuschiere bilder, baue remote verbindungen zu jedem ziel auf, scanne dokumente mit einem click als pdf und bin stolzer user des XBMC.

wer sagt das man ja photoshop, corel und dreamweaver nicht unter linux ans laufen bekommt der hat sich geschnitten. zugegeben, es läuft nicht jede version. aber so gut wie immer die letzte funktioniert mit wine, dem windows “nicht” emulator. allerdins stellt sich mir immer öfter die frage, ob ich diese programme denn überhaupt noch brauche.

photoshop = gimp
dreamweaver = kompozer, gedit
corel = inkscape

ja, das ist richtig. gimp kann nicht alles was photoshop kann. das hier ist auch nur MEINE liste der programme die ICH benutze. gimp lädt erstmal viel schneller als psd, und es bietet eine auswahl an werkzeugen mit denen man sehr, sehr viel anstellen kann. für den webbereich nach meiner ansicht absolut ausreichend.
mit dreamweaver habe ich mir html beigebracht und anschließend damit verlernt. einfach deshalb weil die software dem user zu viele entscheidungen abnimmt. nicht das es schlecht wäre, aber als mensch der gern mal einen blick dahinter wirft und meistens die sache anders anpackt eben nicht mehr ausreichend. für die alltäglichen änderungen benutze ich sogar nur noch gedit, einem kleinen editor. mit dem desktop fenster manager nautilus (das ist das gegenstück zum windows explorer) kann man probemlos eine ftp, scp, ssh oder was weis ich noch verbindung zu einem webserver herstellen und die dateien dann bearbeiten als wären sie lokal auf der festplatte.
inkscape “schweben wie ein schmetterling, stechen wie eine bine”
das was vorher vom speichermonster corel an trägheit mitgebracht wurde ist jetzt mit inkscape geschichte. auch hier kann man wieder sagen das corel viel mehr funktionen hat. ja hat es. als ex-werbetechniker sage ich: vom funktionsumfang arbeite ich auch jetzt noch am liebsten mit corel 9. viel nützliches ist danach nicht mehr gekommen. inkscape ist der kleine bruder mit speziellen fähigkeiten. mit keiner anderen software habe ich bilder so schnell und präzise vektorisiert wie hier. noch dazu ist es auch wieder eine opensource freeware.

der opensource gedanke schwingt eigentlich immer und überall mit. niemand zwingt mich eine software zu kaufen. ich habe bisher noch keine shareware gefunden (auch wenn man mir sagte das es das auch hier gibt). aber man fühlt sich nicht wie ein öko hippi, der alles was er nicht toll findet verteufelt. viel eher als ein moderner samurai der einen anderen weg geht.

xbmc2.jpg

langsam wird es ernst mit dem xbmc auf dem PC. die xbox stößt bei HD formaten an ihre leistungsgrenzen und die portierungen für windows und linux sind für den normalgebrauch mittlerweile durchaus als “stabil” an zu sehen.
grund genug um dort mal einen blick rein zu werfen :-)

in diesem thread steht die für ubuntu einfachste installationsmethode (wenn man es denn nicht selbst kompilieren will)

man fügt die beiden softwarequellen hinzu (wobei die 2. nicht unbedingt gebraucht wird):
deb http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-hardy/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-hardy/ubuntu hardy main
(diese quellen sind für ubuntu 8.04 hardy)

den rest mache ich am liebsten im terminal:
sudo apt-get update
sudo apt-get install xbmc

und schon ist das XBMC auf dem PC installiert.
als testrechner hielt ein älterer computer her um zu testen in wie weit man HD material abspielen kann:

AMD 2800+ Sempron (2000 MHz) / GeForce 6200 agp
wie man sieht, schon etwas älter. die grafikkarte hat lt. nvidia keinerlei HDTV unterstützungs decoder oder ähnliches.
als testvideos habe ich die trailer zu bigbuckbunny genommen.
das xbmc spielt die 480p und 720p trailer perfekt ab.

evil-frank.png its-a-trap.png

das 1080p video bringt die kiste zum ruckeln. alle files wurden über das netzwerk gestreamed.
natürlich ist das kein repräsentativer wert, da ein blueray laufwerk und die dekompremierung sehr viele resourcen verschlucken würde, aber mir geht es aussschließlich um daten die gestreamed werden.

resize.png

ja wieder ein ubuntu beitrag. was soll ich sagen, linux kann einfach alles :-)
ihr kennt doch von windows das nützliche und kostenlose powertoy “image resizer”. damit kann man über das kontextmenu sehr einfach und vor allem schnell, bilder in eine andere größe bringen. sehr praktisch wenn man von gehirnfrittierten menschen bilder in einer auflösung 3000×2000irgendwas bekommen hat und die eigentlich nur mal eben als slideshow durchlaufen sollen. egal warum und wofür.

wenn man unter ubuntu das imagick paket installiert hat (eigentlich schon immer dabei) kann man mit einem sehr einfachen befehl die bilder manipulieren. dazu gibt man im terminal folgendes ein:

convert -resize 1024x768 -quality 65 original.JPG neuesbild.JPG
damit wird das bild original.JPG auf de größe 1024×768 gebracht und als neuesbild.JPG gespeichert. achtet hier bei den originalbildern auf groß/klein schreibung! quality 65 gibt die kompressionsrate des bildes an (zb bei .jp files).

soweit so gut, aber wenn ich einen ordner mit 700 solcher bilder habe?
dann verpacken wir das ganze in ein bashscript.
legt dazu in dem bilderordner eine neue datei an und kopier den folgenden inhalt rein:
#!/bin/bash for i in *.JPG; do j=${i//\.JPG/}; convert -resize 1024x768 -quality 65 $i ${j}_klein.JPG; done

dann benennt ihr das ganze in eien .sh datei um. zb: resize.sh
wenn ihr das script im terminal mit ./resize.sh aufruft (oder doppelklickt) werden ale bilder im verzeichniss auf das format 1024×768 gebracht und unter dem neuen namen +_klein.JPG gespeichert.
passiert gar nichts müßt ihr die neue .sh datei noch ausführbar machen. das geht so:
chmod +x resize.sh

schaut euch bitte die manpage (hilfeseite) von dem tool an. damit kann man ein wenig mehr als nur die größe verändern.
und auch hier wieder: man kann alles machen, kostenlos und ohne großen aufwand

natürlich gibt es das ganze auch über das kontextmenu. in diesem artikel ist eine sehr gute erklärung wie man es seinem system beibringen kann.

fritzbox.jpg

für manche jobs braucht man ständig eine frische IP. wenn ihr unter linux arbeitet und über eine fritz!box ins netz geht haben wir hier ein kleines script mit dem ihr die box zur neuanwahl veranlaßt:

1. curl installieren
sudo apt-get install curl

2. eine neue textdatei anlegen und den folgenden code einfügen:
curl "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1" -H 'Content-Type: text/xml; charset="utf-8"' -H 'SoapAction: urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#ForceTermination' -d '<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <s:Envelope s:encodingStyle="http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/" xmlns:s="http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/"> <s:Body> <u:ForceTermination xmlns:u="urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1" /> </s:Body> </s:Envelope>'

3. Datei mit der Endung .sh speichern, bspw. reconnect.sh

4. Datei ausführbar machen:
rechteMaus/Eigenschaften/Zugriffsrechte/Ausführen oder im terminal:
chmod +x reconnect.sh

wenn ihr die datei jetzt aufruft rconnected sich die fritz!box erneut und ihr habt eine neue IP adresse.
klappt es nicht ändert im script “fritz.box” gegen die IP eures routers (eg. 192.168.1.1) und überprüft die uPNP einstellungen in der fritz!box

für firefox gibt es natürlich auch etwas: link

faceonscanner.jpgalso was kann das betriebssystem eigentlich nicht?
langsam gehen mir die ideen aus. ab und zu brauche ich die möglichkeit, briefe welche mir zugesand wurden, in ein elektronisches format zu wandeln. erst dachte ich an ein nagelneues kombigerät mit endlosen features da mein laserdrucker/fax schließlich auch schon bessere tage gesehen hatte. aber dann kam mir die idee nach einem geeigneten gebraucht scanner für linux zu suchen. schnell stieß ich dabei auf die kompatibilitätsliste von sane und suchte mit hilfe dieser liste der funktionierenden scanner bei ebay nach einem funktionierenden gerät.

scanner sind massenware. jeder denkt, er bräuchte einen und in fast jedem haushalt staubt einer vor sich hin. kein wunder also, das man bei ebay nahezu unendlich viele scanner findet. für mich sehr schön, da auch oft nichteinmal jemand darauf geboten hat. als obergrenze für diesen test habe ich mir 10 EUR inkl versand vorgenommen (zugegeben, sehr sparsam). die ersten paar scanner gingen zwischen 15 und 20 eur über den tisch. dann bot ich auf einen mustek 1200 CU einen euro. schwups, gekauft. man hätte hier geschickterweise vorher noch die tests zu so einem scannergerät lesen sollen um etwas über die scanngeschwindigkeit zu erfahren, aber für meinen gebrauch ist der speed eher zweitrangig.

10 tage später…
heute ist das schätzchen angekommen. der vorbesiter war offensichtlich raucher und hat es bei dem exorbitant hohen verkaufspreis nicht für nötig gehalten den staub vom dem scanner zu entfernen. nachvolliehbar, aber das gibt dann erstmal keine bewertung da mir auch der versand viel zu lange gedauert hat ;-)

um den scanner in betrieb zu nehmen brauchen wir eine kleine firmware datei die unter windows genau so gebraucht wird wie unter linux. die datei ps1fw.usb habe ich über die kompatibilitäts liste runtergeladen. hier noch einmal als backup von uns.

1. download der datei ps1fw.usb auf deinen desktop
2.sudo mv /home/dein-username/Desktop/ps1fw.usb /usr/share/sane/gt68xx/
3. anwendungen > grafik > xsane bild scanner aufrufen und über den mustek einscannen

schwer, oder?
dachte ich mir auch. deshalb hab ich gleich noch das tool gscan2pdf installiert. damit kann man ohne vorabscan ein papierstück direkt in ein elektronisches PDF verwandeln.

fazit
Preis: EUR 1,00
Versicherter Versand: EUR 6,00
gesamt EUR 7,00

nächstes mal kaufe ich einen scanner den ich selbst abholen kann ;-)
das schöne an so einer lösung ist das es vollkommen unabhängig von einem hersteller funktioniert. früher unter windows hatte ich schon bei druckern das problem das bei einem umstieg auf die neuere windows version auch gleich mal der drucker nicht mehr zu installieren war und ein neuer her muste. unter linux lassen sich günstige ältere geräte mitunter viele jahre benutzen.

das man mit linux eine menge spaß haben kann, habe ich ja schon gemerkt. hier kommt eine weitere nerd spielerei. an ein linux system einen touchscreen anschließen und damit zocken. na wenn das mal nicht cool ist?

starcraft spielen ist dabei ja nicht alles. mehr videos gibts nach den klick: (more…)

der kleine brief in der taskbar den wir noch von windows kennen ist bei der mozilla thunderbird installation von ubuntu nicht mit enthalten. ich nehme an das dies bei fast allen linux distributionen wegen der vielfalt an desktop umgebungen so sein wird. als langjähriger windows nutzer habe ich mich aber so dermaßen an diese benachrichtigung gewöhnt das ich darauf wirklich nicht mehr verzichten möchte.

schön das es genau dafür ein addon gibt:
Mozilla New Mail Icon link

damit könnt ihr einstellen wie sich thunderbird verhalten soll:

bildschirmfoto-neue-mail-icon.png

schön ist auch das thunderbird danach komplett aus der status leiste verschwindet und nur noch als icon in der task bar bleibt. das spart platz und man kann sich die anwendung von alltray sparen. jetzt muß thunderbird nur noch die letzten spam mails gescheit aussortieren :-)

nach nun etwa zwei wochen ist es zeit für einen kleinen zwischenstand.
ich habe mit ubuntu ein paar probleme gehabt bzw. maches ist mir noch nicht ganz klar. ich denke aber das hier einfach meine beschränkte erfahrung mit linux als dektop system das eigentliche problem ist.

ubuntugirl.jpg

so gut wie alles was ich unter ubuntu angefangen, gesucht oder ausprobiert habe funktionierte. it just works!
ob ich nun windows software mittels wine oder mit der virtuellen betriebssystemumgebung virtualbox zum laufen gebracht habe. oder mich auf eine vielzahl und gefühlten unendlichen programmen stützte. es hat eigentlich immer funktioniert. man fühlt sich richtig gut wenn man mit linux arbeitet. es macht was es soll und man kann wirklich alles einstellen (wenn man es denn will). kurz vor meinem umstieg startete peter kröner ein sehr interessant geschriebene artikelserie zum thema “als webdesiner/grafiker unter linux arbeiten” (link). das hat mir viele sachen erklärt, bzw neue gedankenanstöße geliefert. vielen dank dafür peter! auch das deutschsprachige forum ubuntuusers.de war mehr als hilfreich. mit ein bischen ausdauer/gehirnschmalz kann meiner einschätzung nach jeder der will von firma winzigweich weg kommen. aber darum geht es hier nicht.

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