datenschutz


und hier ein weiteres “hörspiel” zum thema bundestrojaner, onlinedurchsuchungen & co:

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ich finde es schon sehr interessant WIE die schadsoftware auf den rechner kommen soll. man mu߸ sich das einmal durch den kopf gehen lassen. ich sende meinem “opfer” eine infizierte mail und hoffe auf seine dummheit, er klickt in seiner mailsoftware auf den anhang. man stelle sich jetzt den typischen terroristen vor: sitzt in seinem versteck, plant seine bösewichteleien und surft natürlich nebenbei noch wie du und ich im internet und klickt wie selbstverständlich auf irgendwelche dateianhänge von absendern die er nicht kennt.
zugegeben, es gab in der vergangenheit mails die im allerersten augenblick aussahen wie ein dokument von einer rechtmä߸igen stelle. mit ein wenig kreativität “könnte” man hier sicher den ein oder anderen klick erzeugen. aber gezielt? ich bitte euch, wenn ich mir darüber im klaren bin das ich böse sachen mache, öffne ich dann auf dem computer mit dem ich arbeite unbekannte mailanhänge?

via netzpolitik.org

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via sw-guide

Datenkraken namens Google & Yahoo und Konsorten arbeiten unermüdlich an der Geburt des vollgläsernen Surfers. Das geht den Programmierern von TrackMeNot ziemlich gegen den Strich. Sie wehren sich gegen die Erstellung von Nutzerprofilen, u.a. erstellt durch die in Suchmaschinen eingebenen Suchanfragen. Und für alle Firefox-Benutzer, die ebenfalls den Data Big Brothers ans Schienbein treten wollen, gibt es hier eine Extension.TrackMeNot wirft Nebelkerzen in Form von sinnfreien Suchanfragen. In diesem Verschleierungsnebel werden die echten Nutzeranfragen gehüllt. Das schwächt erheblich die Qualität der Nutzerprofile - je mehr das tun, umso weniger durchsichtig ist das Surf-/Suchverhalten. Gute Sache, das.

via

wir finden das plugin super :-)

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